Hier findet ihr Abkürzungen samt Erklärungen von verschiedenen Begriffen aus der Netzwerktechnik:
Mpps:
Mpps steht für Million Packets per Second und spezifiziert Durchsatzleistungen bei Netzwerkkomponenten.
IPP:
Intelligent Packet Processor
VFE:
Very Fast Forwarding Engine
TCAM4:
Ternary content addressable memory
VSL:
Virtual Switch Link wird die Verbindung genannt, die das Virtual Switching System (VSS) ermöglicht. Er überträgt den normalen Daten- sowie den Cisco Virtual Switchting System Steuerverkehr.
VSS:
VSS steht für Virtual Switching System und ist eine von Cisco entwickelte Technik mit der zwei Physikalische Cisca Catalyst 6500 Switches zu eineme Virtuellen Switch zusammengefasst werden können. Damit lässt sich die Bandbreite auf bis zu 1440 Gbps bzw. 1,44 Tbps erhöhen. Weiter soll die Konfiguration und die Wartung stark vereinfacht werden. Durch VSS verhalten sich beide Geräte wie ein eizelnes Gerät auch gegenüber ihren Nachbargeräten. Der virtuelle Switch wird daher auch nur über eine IP-Adresse adressiert und benötigt nur noch eine Routing Instance.
Mittwoch, 8. Juni 2011
Netzwerk Abkürzungen #1
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Chris
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Samstag, 18. April 2009
Verschiedene Kabelarten 10 GB
Kupfer 10 GB
10GB-CX4:
Kupferkabel auch bekannt unter der Arbeitsgruppe 802.3ak über das 10-Gigabit/s über doppelt-twinaxiale Kupferkabel auf einer maximalen Länge von 15 m (49 Fuss) übertragen werden können. Diese Technologie hat die niedrigsten Preise pro Port von allen hier vorgestellten 10Gb Verbindungen.
Glasfaser 10 GB
10GB-LX4:
Bei 10GBASE-LX4 beträgt die maximale Übertragungslänge 240 Meter (790 Fuss) und 300 Meter (980 Fuss). Ermöglicht wird dies durch Wellenlängenmultiplexierung (wavelength division multiplexing), eine Technologie die es erlaubt mehrere Optical Carrier Signale auf eine optische Faser zu übertragen. Der Standard unterstützt auch bis zu 10 km über Single Mode Fiber.
10GB-LR:
Das LR in der Bezeichnung 10GB-LR steht für Long Range und liefert 10 Gigabit Ethernet
über eine 1310 nm Single Mode Faser Verbindung. Die optische Single-Mode Verkablung wird genutzt um Transreceiver über eine Distanz von 10 km zu verbinden. Es sind aber auch Reichweiten ohne Datenverlust von bis zu 25 km zu erreichen.
10GB-SR:
SR steht in diesem Falle für Short Range und wurde dafür entwickelt, kleine Distanzen
über Multi-Mode Faser Verkablung zu realisieren. Die Reichweite liegt zwischen 26 Metern (85 Fuss) und 82 Metern (270 Fuss), abhängig vom Kabeltyp. Weiter werden auch 300 Meter (980 Fuss) unterstützt.
10GB-ER:
ER für "extended range", ermöglicht eine Distanz von bis zu 40 Kilometern über eine 1550nm Single-Mode Faser.
10GB-LRM:
10GBASE-LRM (Long Reach Multimode) ist auch bekannt als 802.3aq wurde erst vor circa 2 Jahren (16 Oktober 2006) ratifiziert. 10GBASE-LRM unterstützt Distanzen bis zu 220 Meter (720 Fuss).
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Chris
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Samstag, 1. November 2008
Umrechnung von Hexadezimal auf Dezimal
Ich möchte hier folgende Methode vorstellen, wie ich für mich Hexadezimal-Zahlen, wie sie zum Beispiel bei MAC-Adressen vorkommen, über Binär in Dezimal-Zahlen umwandle.
Bei Hexadezimal kommen Zahlen wie auch Buchstaben vor. Dabei zählt jede Zahl den Wert den sie darstellt. Sprich 1=1, 2=2, 3=3 usw. Bei den Buchstaben reicht es von A bis F. Dabei stellt der Buchstabe A die Zahl 10 dar, B=11, C=12 usw.
Bevor ich die Hexadezimal Zahl ins Dezimalsystem bringe, bringe ich sie erst ins Binärsystem.
Gehen wir von dem folgenden Beispiel aus: A5
Nun muss ich das A=10 erstmal in Binär umrechnen. Dabei wende ich die bekannte Tabelle aus dem Binärsystem an, zur Erklärung, die oberen Zahlen leiten sich folgendermaßen ab. 2 hoch 0 = 1, 2 hoch 1 = 2, 2 hoch 2 = 4, 2 hoch 3 = 8
Nun trage ich über all dort eine 1 rein die in die 10 passt, angefangen von Links. Die acht passt in die 10? Ja, also eine 1. Rest bleibt nun 2. Passt die 4 in die 2? Nein, also eine 0. Die 2 passt in die 2 also eine 1 und da nichts mehr übrig bleibt bekommt die 1 eine 0.
| 8 | 4 | 2 | 1 |
| 1 | 0 | 1 | 0 |
Nun das gleiche mit der 5:
| 8 | 4 | 2 | 1 |
| 0 | 1 | 0 | 1 |
Nun nehmen wir die beiden Binärwerte zusammen, wir fangen dabei wieder von Links an, also erst den Binärwert von A
10100101
Nun tragen wir diesen zusammengesetzten wird wieder in unsere Tabelle, die diesmal erweitert werden muss.
| 128 | 64 | 32 | 16 | 8 | 4 | 2 | 1 |
| 1 | 0 | 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | 1 |
Nun müssen wir es umgekehrt machen und überall wo eine 1 steht den oberen Wert nehmen und mit allen anderen Werten mit einer 1 addieren.
128
+ 32
+ 4
+ 1
= 165
Damit ist Hexadezimal A5 = Dezimal 165
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Chris
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Labels: Dezimal, Hexadezimal
Samstag, 6. September 2008
Standard Passwort WRT54GL
Das Standard Passwort für den WLAN-Router WRT54GL lautet:
Benutzer: root
Passwort: admin
Unbedingt ändern bei Inbetriebnahme, da sonst jeder auf das Konfigurationsmenü des Routers zugreifen kann.
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Chris
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Labels: Router
Donnerstag, 7. August 2008
Microsoft verschenkt Windows Home Server: 120-Tage-Test-DVD
Den Windows Home Server gibt es nun von Microsoft umsonst in Forme von einer 120-Tage-Test-DVD. Bestellt werden kann diese hier auf dieser Website.
Microsoft gibt zwar eine Versanddauer von bis zu 28 Tag, aus eigene Erfahrung kann ich aber bestätigen, das es um einiges schneller geht. Momentan noch zumindestens.
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Chris
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Labels: Microsoft, Server, Windows Home Server
Freitag, 18. Juli 2008
12 Wege um Netzwerk-Sicherheit zu visualisieren
Auf Networkworld.Com werden 12 "Kunstwerke" gezeigt, die verdeutlichen wie einfach und schön man die Netzwerk-Sicherheit visualisieren kann. Man beachte auch bitte rechts den kleinen Beschreibungstext zum entsprechenden Bild.
Viel Spaß dabei, die Bilder gibt es hier.
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Chris
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Labels: Netzwerk, Security, Sicherheit
Freitag, 30. Mai 2008
Ping blocken und gut ist ? Von wegen...
Viele Firewalls, oder Hardware oder Software, bieten die Möglichkeit Ping Anfragen zu blockieren. Wird man nun bei aktivierter Einstellung von jemand angepingt, bekommt er die Meldung zurück das der Host nicht erreichbar ist. Damit kann man auf den ersten Blick nicht sehen, ob der Host am Netz aktiv ist oder nicht. Doch nur das deaktivieren der Ping Anfragen kann einen in falsche Sicherheit wiegen. Grund dafür sind ARP-Anfragen, diese müssen immer beantwortet werden. Über diese kann man dann herausfinden ob der Host am Netzwerk angeschlossen ist oder nicht.
ARP-Anfragen ermitteln die zur MAC-Adresse einer Netzwerkkarte gehörige IP-Adresse. Diese Anfragen werden also dringend benötigt.
Wer es selber mal ausprobieren will, kann unter dem Betriebssystemlinux mit dem Tool "arping" einen Rechner zur Antwort zwingen und ein bisschen rumexperementieren.
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Chris
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Labels: Sicherheit ping ARP